Steffen Bilger übernimmt Schirmherrschaft der Logistics Hall of Fame
Mit Steffen Bilger übernimmt der Bundesverkehrsminister erneut die Schirmherrschaft der Logistics Hall of Fame. Diese Tradition unterstreicht den Stellenwert der Logistik in Politik und Gesellschaft.
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger übernimmt die Schirmherrschaft der Logistics Hall of Fame. Damit setzt er ein Zeichen der Anerkennung für die Leistungen der Logistikbranche und ihrer Akteure.
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger: „Eine Aufnahme in die Logistics Hall of Fame bedeutet mehr als ein Pokal oder eine Urkunde. Sie ist ein Platz in der Geschichte der Logistik. Die Logistics Hall of Fame dokumentiert die Meilensteine der Logistik weltweit und würdigt die Leistung der Menschen, die tagtäglich systemrelevante Aufgaben erbringen und zu selten im Rampenlicht stehen. Sie stehen stellvertretend für die Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Relevanz einer innovativen Logistik und sollen nachfolgenden Generationen ein Vorbild sein und Mut machen, innovative Wege zu gehen“.
Der neu berufene Verkehrsminister ist mit der Logistics Hall of Fame bereits seit Jahren vertraut. Im Jahr 2021 hielt er in Berlin eine Laudatio auf den Begründer der Humanitären Logistik. Darüber hinaus brachte er als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium seine Fachkenntnis als Mitglied der Jury ein.
Die Logistics Hall of Fame würdigt Persönlichkeiten, die durch ihr Wirken über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus die Logistik maßgeblich vorangebracht haben - durch technische, strategische, wissenschaftliche oder betriebswirtschaftliche Leistungen mit positiver Wirkung auf eine größere Gruppe von Unternehmen oder Institutionen. Über die Aufnahme entscheidet eine mehr als 70-köpfige internationale Jury in einem zweistufigen, geheimen und datenbankbasierten Wahlverfahren.
Die diesjährigen Mitglieder der Logistics Hall of Fame stehen bereits fest und werden in Kürze bekanntgegeben. Ihre feierliche Aufnahme findet am 4. Dezember in der Wiener Hofburg statt.















































